Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Hilfe


Über folgende Tastenkominationen gelangen Sie zu den Hauptrubriken:
zurück zur Sprungnavigation
Landschaftsentstehung

Inhaltsbereich

Was ist die Weichseleiszeit ?


Die Weichseleiszeit war die letzte Kaltzeit, vor ca. 50 000 bis 20 000 Jahren. Während dieser Periode waren die größten Teile Mecklenburg-Vorpommerns, mit Ausnahme des südwestlichen Landesteiles, vergletschert. Die weichseleiszeitlich vergletscherten Gebiete werden deswegen als Jungmoränenlandschaften bezeichnet, die durch markante Reliefformen und Gewässerreichtum gekennzeichnet sind. Im Gegensatz dazu stehen die Altmoränengebiete, welche nur saale- oder elstereiszeitlich vergletschert waren. Die Weichseleiszeit ist in drei Stadien gegliedert, was auf die unterschiedlich ausgedehnten Eisvorstöße zurückzuführen ist. Das jüngste und somit für die Oberflächenformung bedeutendste ist das Pommersche Stadium, das den markanten Baltischen Höhenrücken hinterließ.

Die Weichseleiszeit
Schaalseelandschaft