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FFH Gebiete

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FFH-Gebiete bilden mit den EU-Vogelschutzgebieten das Natura-2000-Schutzgebietsnetzwerk


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Einen wichtigen Meilenstein zur Erhaltung und Entwicklung der biologischen Vielfalt in Europa setzte die Europäische Gemeinschaft im Mai 1992 mit der Verabschiedung der Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Richtlinie. Mit dieser Richtlinie verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, das Natura 2000-Schutzgebiets-Netz aufzubauen. Als zentrale Bestimmung der FFH-Richtlinie muss jeder Mitgliedsstaat Gebiete benennen, erhalten und ggf. entwickeln, die für gefährdete Arten und Lebensräume wichtig sind.
Diese sogenannten FFH-Gebiete werden auch als Gebiete gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) bezeichnet.



Im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee gibt es 8 solcher FFH-Gebiete. 

Eine Karte mit einer Übersicht der FFH-Gebiete im Biosphärenreservat Schaalsee finden Sie hier. (PDF Datei 4 Mb)

Für die FFH-Gebiete sind entsprechend der Richtlinie Bewirtschaftungspläne, die sogenannten „Managementpläne“ aufzustellen, in denen Maßnahmen zum Erhalt und zur Entwicklung der gefährdeten Arten und Lebensräume festgelegt werden. Informationen zur Managementplanung in den einzelnen FFH-Gebieten finden Sie in der folgenden Auflistung.

 

FFH-Managementplan DE2230-305 "Braken"


FFH-Managementplan DE 2230-306 "Ostufer Ratzeburger See und Mechower Grenzgraben"


FFH-Managementplan DE 2231-303 "Goldensee,
Mechower, Lankower und Culpiner See (MV)"


FFH-Managementplan DE 2231-304 "Röggeliner See"
 


FFH-Managementplan DE 2231-306 "Schaalsee (MV)"


FFH-Managementplan DE 2332-301 "Schönwolder Moor"


FFH-Managementplan DE 2431-304 "Testorfer Wald und Kleingewässerlandschaft
"


FFH-Managementplan DE 2531-303 "Schaaletal mit Zuflüssen und nahegelegenen Wäldern und Mooren"

 

 

Sonstige Planungen


Durch das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe wurde die "Machbarkeitsstudie zur Bewirtschaftung des Schaalsees und zur Verbesserung des Erhaltungszustandes der LRT 3140 und 3150 beauftragt".  Link zum Titelblatt der Studie


Die Machbarkeitsstudie wurde im Mai 2017 fertiggestellt und liegt im Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe vor.

Außerdem wird eine Machbarkeitsstudie zur Stabilisierung der Wasserstände im Dohlen sowie in den südlich angrenzenden Grünlandflächen erarbeitet. Die maßgeblichen Ziele der Studie sind die Verbesserung der Erhaltungszustände der FFH-Lebensraumtypen3159 (natürliche eutrophe Seen und Teiche). 7140 (Übergangs- und Schwingrasenmoore) sowie der FFH-Arten Rotbauchunke, Kammmolch und Große Moosjungfer.

am Röggeliner See
am Röggeliner See