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Müritz-Nationalpark

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Land der 1000 Seen


Auf 313 km² schützt der 1990 festgesetzte Nationalpark einen Teil der Mecklenburgischen Seenplatte.

Der Nationalpark Müritz gliedert sich in verschiedene Naturräume. Weite Teile werden von nährstoffarmen, trockenen Sanderflächen eingenommen. An besonders windexponierten Stellen wurde der Sand zu Dünen aufgeweht. Auf den nährstoffreichen und feuchten Böden der Moränen gründen Laubwälder mit Eichen und Buchen als dominierenden Baumarten. Erlenbruchwälder und die Ufervegetation prägen die Feuchtstandorte.

Viele Zugvögel finden an der Müritz einen geeigneten Rastplatz. Zahlreiche, zum Teil selten gewordene einheimische Vogelarten wie Schwarzstörche, Kraniche und Seeadler brüten im Schutzgebiet. Einige Uferbereiche fallen in niederschlagsarmen Perioden trocken und bieten vielen Amphibien Lebensraum. Zur Farbenpracht tragen auch mehr als 500 Arten von Schmetterlingen und zahlreichen anderen Insekten bei.

In nur wenigen Regionen Mitteleuropas ist der Fischadler in so großer Zahl vertreten. Die Kernzonen des Nationalparkes düfen in keiner Weise bewirtschaftet werden. Hier ist die Natur sich selbst überlassen.

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Nationalparkamt Müritz

Schloßplatz 3
17237 Hohenzieritz
Tel.: 039824/252-0

www.nationalpark-
mueritz.de
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