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Pressemitteilung

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09.11.04

Potential der Regionalmarke „Für Leib und Seele“ stärker nutzen


Rund 50 Betriebe mit über 100 Arbeitsplätzen sind unter der regionalen Dachmarke „Biosphärenreservat Schaalsee Für Leib und Seele“ vereint. Um die Effizienz dieser Marke für ihre Nutzer weiter zu stärken hat das Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee im Juli diesen Jahres Carsten Hertwig von der Firma Netz-Projekt beauftragt die Regionalmarke „Für Leib und Seele“ als Marketinginstrument für die Region weiterzuentwickeln.

Die Hauptaufgabenfelder waren:
  • Bekanntheit der Marke bei Anbietern und Kunden steigern
  • Regionalmarkennutzer bei der Vermarktung ihrer Produkte stärker unterstützen
  • Die Identifikation der Regionalmarkennutzer mit den Zielsetzungen des BR Schaalsee fördern.

Hertwig führte während seiner Analyse mit den Mitgliedern des Vergabegremiums und 90 % der Regionalmarkennutzer persönliche Gespräche, ferner wurde eine Endkundenbefragung durchgeführt.

Die Regionalmarke „Für Leib und Seele“ birgt noch sehr viel Potential“ so Hertwig. Er sieht es als notwendig an, dass das Profil der Regionalmarke weiter geschärft wird. Vor allem der Charakter der Marke hinsichtlich Qualität, Regionalität und Ökologie muss dem Endkunden stärker vermittelt werden. Das Motto „Für Leib und Seele“, so Hertwig weiter, ist hierfür hervorragend geeignet und ist bei den Endkunden im Zusammenhang mit dem Logo des Biosphärenreservats überwiegend ein fester Begriff. Das Ergebnis seiner Analyse wird derzeit den Nutzern der Regionalmarke vorgestellt. Von Hertwig definierte Vorschläge zur Effizienzsteigerung werden gemeinsam diskutiert und zum Teil bereits im laufenden Auftrag umgesetzt. Schwerpunkte liegen hierbei im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch die Kriterien werden weiter entwickelt.

Für Wolfram Pohl, verantwortlicher Dezernatsleiter des Amtes für das Biosphärenreservat Schaalsee, ist die Studie ein wichtiges Instrument um die Dachmarke in der Region weiter zu etablieren.
„Diese externe Untersuchung hat bereits wichtige Erkenntnisse geliefert, welche die Betriebe aber vor allem auch wir als Lizenzgeber nun nutzen können, um die Marke als wichtigstes Instrument für die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Biosphärenreservat weiter voranzutreiben.

Pressekontakt
Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee
Elke Dornblut
Wittenburger Chaussee 13
19246 Zarrentin

Tel.: 038851 / 30229
Fax: 038851 / 30220
E-Mail: e.dornblut.br@schaalsee.de