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Pressemitteilung

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Presseinformation        25.08.2011

Heute fand im PAHLHUUS in Zarrentin ein Arbeitstreffen zwischen dem Umweltstaatsrat von Hamburg,  Holger Lange, dem Abteilungsleiter im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V, Hans Joachim Schreiber, sowie Landrat Rolf Christiansen statt.

Mit dabei waren außerdem der Leiter der Biosphärenreservate  Schaalsee  und Flusslandschaft Elbe, Klaus Jarmatz ,der Leiter des Biosphärenreservates Hamburgisches Wattenmeer, Dr. Klaus Janke sowie Frau  Gabriele Meusel.


Im Mittelpunkt des Gespräches stand die bevorstehende Aufnahme der Landkreise Ludwigslust und Nordwestmecklenburg in die Metropolregion Hamburg und die sich daraus ergebenden Chancen und Potentiale. Alle Teilnehmer des Arbeitstreffens betrachten die Erweiterung der Metropolregion als eine Perspektive von gegenseitigem Vorteil. Auf vielen Gebieten gibt es bereits heute eine Zusammenarbeit.  Die UNESCO Biosphärenreservate  sind wichtige Erholungs-, Naturerlebnis- und Ausflugsräume für die Bevölkerung der Metropolregion Hamburg. Hamburg und sein engeres Umland stellen einen bedeutsamen Pool von Arbeitsplätzen für Pendler aus Mecklenburg Vorpommern und einen Markt für regionale Produkte und Leistungen dar.

 Die Verbindung zwischen dem Biosphärenreservat Schaalsee und der Stadt Hamburg wird z.B. in der Auswahl des PAHLHUUS als dezentraler Infopoint der europäischen Umwelthauptstadt 2011 Hamburg deutlich.  Gäste aus Hamburg und seinem Umland stellen prozentual die meisten Besucher der Schaalseeregion und der Elberegion dar. „Das Potential der Schaalseeregion und der Elberegion als Erholungs-und Ausflugsraum ist noch nicht ausgeschöpft“ so Landrat Christansen. „Wichtig ist uns dabei eine umweltverträgliche Erschließung der Region. Mit dem geplanten Projekt des Biosphärenbahnhofs in Brahlstorf soll eine bessere Erreichbarkeit der Biosphärenreservate aus Hamburg und seinem Umland geschaffen werden.“


Als Anregung für ein weiteres konkretes Arbeitsfeld nannte Staatsrat Lange die Intensivierung der Zusammenarbeit in der Bildung.  So könnten z.B. Umweltthemen wie regenerative Energien, nachwachsende Rohstoffe und regionale Kreisläufe in den Biosphärenreservaten  praxisnah  vermittelt werden.. „Außerdem bietet es sich an, das Thema der innerdeutschen Teilung im Bereich der Biosphärenreservate mit dem Grenzhuus in Schlagsdorf sowie mit dem Grünen Band zu vermitteln.“ so Staatsrat Lange Die Teilnehmer vereinbarten zeitnahe Treffen auf Fachebene um die Inhalte weiter zu konkretisieren und konkrete Projekt zu entwickeln und umzusetzen.


Pressekontakt
Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee
Elke Dornblut
Wittenburger Chaussee 13
19246 Zarrentin

Tel.: 038851 / 30229
Fax: 038851 / 30220
E-Mail: e.dornblut.br@schaalsee.de