Brücke an der winterlichen Schaalee im UNESCO-Biosphärenreservat.
An der Schaale © E. Dornblut
Singschwäne als Wintergäste im Biosphärenreservat
Singschwäne © W. Stürzbecher
Verschneites Bootshaus am winterlichen Schaalsee bei Zarrentin im UNESCO-Biosphärenreservat.
Winterlicher Schaalsee bei Zarrentin © I. Schwan
Blick auf winterlichen See mit einer kleinen Holzbrücke über das Wasser im UNESCO-Biosphärenreservat.
Kirchensee bei Zarrentin © E. Dornblut
Fliegende Kraniche am roten Abendhimmel
Kraniche © S. Hoffmeister

Ruheplatz für Reisevögel

...ist die treffende Umschreibung für das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee.

Entdecken Sie das 310 km² große Schutzgebiet zwischen den Ballungszentren Hamburg, Lübeck und Schwerin – geprägt durch Moore und Seen, Felder, Weideland und Feuchtwiesen sowie naturnahe Buchenwälder. Der 24 km2 große Schaalsee ist Mittelpunkt des UNESCO-Biosphärenreservats und gibt ihm seinen Namen. Durch den See verlief einst die innerdeutsche Grenze.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Das Team des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe

Aktuelle Nachrichten aus dem Biosphärenreservat Schaalsee

Wir suchen Unterstützung

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zwei Sachbearbeiter/Sachbearbeiterinnen (w/m/d) für das Projekt "Naturmonument Grünes Band“, befristet für zwei Jahre, am Dienstort Zarrentin.

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Arbeiten im Kalkflachmoor

Im Kalkflachmoor bei Zarrentin sind die Bagger im Einsatz! Das derzeit frostige Wetter nutzt die Firma LTU Tiefbau Grimmen, im Auftrag des Biosphärenreservatsamtes, für Renaturierungsarbeiten im Kalkflachmoor. Wenn der Boden gefroren ist, wird er durch den Einsatz schwerer Technik weniger geschädigt. Um das Wasser länger im Moor zu halten und den Grundwasserstand des Moores anzuheben, werden mehrere Entwässerungsgräben verschlossen und zwei regulierbare Staue am Abfluss des Moores gebaut.

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Neue Kleingewässer für die Unken

Auf einer Grünlandfläche südlich von Dechow sind derzeit im Auftrag des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe die Bagger im Einsatz. In den Senken der hügeligen Landschaft werden sechs Kleingewässer neu angelegt oder saniert. Sie sollen Amphibien und anderen Wildtieren als Lebensraum dienen und das Wasserspeichervermögen der Landschaft verbessern. Besonders die Lebensraumansprüche der seltenen Rotbauchunke (Bombina bombina) werden bei den Arbeiten berücksichtigt. Die Rotbauchunke ist eine europaweit geschützte Amphibienart, die in ganz Deutschland als stark gefährdet gilt. Der bei den Bauarbeiten anfallende Bodenaushub wird zu Wällen geformt, die im Frühling bepflanzt werden.

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Alles Gute!

Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein gesundes und glückliches neues Jahr!

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Moorerlebnispfad wieder geöffnet

Seit wenigen Tagen ist der Moorerlebnispfad durch das Zarrentiner Kalkflachmoor wieder für Gäste freigegeben. Dank der Spenden und der finanziellen Unterstützung durch das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern konnten die Reparaturarbeiten, nach dem Brand im April 2020, durchgeführt werden. Dabei wurden die bereits bestehenden Pfahlgründungen wieder genutzt und Stahlhülsen auf die „Pfahlstummel“ gesetzt.

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